Erzeugerpreise für Weizen – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft

In der heutigen Wirtschaft, in der Gewinn eine hauptsächliche Rolle spielt, sind auch die Erzeugerpreise für Weizen für viele Landwirte von Interesse. Der Preis unterliegt mal großen und kleinen Schwankungen. Wann ein Gewinn vorprogrammiert ist und wie der Preis sich in Zukunft entwickelt, kann mithilfe von Börsendaten und Statistiken beobachtet und kalkuliert werden. Wie das gelingt, wo die Erzeugerpreise für Weizen momentan liegen, wie sie sich in Vergangenheit entwickelt haben und wie die Sachlage für 2021 aussieht, erfahren Sie hier.

 

Der aktuelle Weizen Verkaufspreis

Der Verkaufspreis von Weizen setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Nicht nur die Qualität spielt dabei eine Rolle, sondern auch der Ertrag, die Fläche sowie die Wetterverhältnisse hier vor Ort und in anderen Anbaubereichen. Dabei beschränkt sich der Fokus nicht nur auf den Weizenanbau hier im Land, sondern wird europa- und weltweit betrachtet und an der Börse gehandelt. In Europa ist für Erzeuger daher die Warenterminbörse Matif in Paris interessant.

Die aktuellen Erzeugerpreise für Weizen können Sie in der Börse online, auf Websites oder in Fachzeitschriften einsehen. Momentan liegt er bei rund 209,75 Euro (Stand November 2020). Dabei zeichnet der Verlauf am Tag bereits kleinere Schwankungen auf. Die Börse veröffentlicht Charts, mithilfe denen Sie den Verlauf sowie den Eröffnungspreis, das Tageshoch und das Tagestief für Erzeugerpreise für Weizen einsehen und mitverfolgen können.

Erzeugerpreise für Weizen – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft

Weizenpreisentwicklung: 2019 Historie

Laut Statistiken lag der durchschnittliche Verkaufspreis von Weizen bei 19,37 Euro pro 100 kg in Deutschland. Den historischen Verlauf der Erzeugerpreise für Weizen können Sie in Charts nachvollziehen. Diese geben Ihnen den historischen Weizenpreis in Euro pro Tonne wieder und haben alle wichtigen Daten tabellarisch als auch in einem Diagramm festgehalten. Den genauen Zeitraum der Historie können Sie nach Belieben einstellen. Wer die Statistiken und Vergleiche der einzelnen Jahre miteinander vergleicht, kann womöglich auch den zukünftigen Verlauf der Erzeugerpreise für Weizen besser abschätzen.

Das Jahr 2019 startete recht stark mit einem Weizenpreis bei knapp über 200 Euro die Tonne. Im Laufe der darauffolgenden Monate nahm der Preis jedoch stetig ab und erreichte Anfang September 2019 bei 153,00 Euro sein Minimum. Seitdem ist für die Erzeugerpreise für Weizen wieder ein Anstieg zu vermerken.

 

Eine Vorausschau der Erzeugerpreise für Weizen: 2021 Prognose

Für das Jahr 2021 bestehen bereits Prognosen. So wird laut der USDA mit einer weltweiten Weizenproduktion von in etwa 770,5 Millionen Tonnen im Jahr 2021 gerechnet. Diese Prognose wird u.a. durch die hohe Nachfrage aus Asien unterstützt. Durch die Nachfrage und die vereinbarten Exporte von den USA nach China für das Jahr 2021, kann davon ausgegangen werden, dass der momentane Weizenpreis auch bis in das nächste Jahr auf erhöhtem Niveau bleiben wird.

 

Erzeugerpreise für Weizen abpassen und Gewinn erzielen

Der regelmäßige Blick auf die Weizenpreisentwicklung ist sehr zu empfehlen. Schließlich hängt auch der Gewinn davon ab, wann ein Verkauf getätigt wird. Allerdings ist die Recherche dafür mit deutlichem Aufwand verbunden. Um Ihnen diesen zu ersparen, gibt es Unternehmen, die sich auf den Bereich spezialisiert haben und für Sie die aktuelle Entwicklung der Erzeugerpreise für Weizen beobachten, Daten zusammentragen, analysieren und Ihnen dadurch bei einem erfolgreichen Verkauf mit Mehrumsatz helfen. Preisprognosen bis zu acht Wochen in die Zukunft sind dabei möglich. Ein solches Unternehmen an Ihrer Seite ist Agripreis.

 

Quellen:

https://www.agrarheute.com/tag/weizenpreise

https://www.finanzen.net/rohstoffe/weizenpreis/historisch

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